Wir nehmen dich auf

Das Wichtigste ist, dir in der Krise einen sicheren Ort zu bieten. 

Bei uns findest du Raum, um zur Ruhe zu kommen. Auch helfen wir dir dabei, dich und deine Situation zu verstehen, und entwickeln gemeinsam Lösungen.

In der Inobhutnahme-Gruppe nehmen wir dich so an, wie du bist, und helfen dir, dich selbst wertzuschätzen.

Gemeinsam klären wir, was du dir für die Zukunft wünschst: privat, schulisch und für deinen Berufsweg. Von uns lernst du Strategien zur Konfliktlösung und zum Umgang mit starken Gefühlen (Zuneigung, Frustration, Aggression …). Auf Wunsch finden therapeutische Gespräche mit dir und/oder deiner Familie statt. Weil wir eng mit dem ASD, deiner Familie bzw. deinem Vormund, deiner Schule oder deiner Ausbildungsstelle zusammenarbeiten, können wir dir helfen, gute Lösungen zu finden, die deinen Bedürfnissen entsprechen.

So lebst du bei uns

Inobhutnahme-Gruppen leben als Wohngemeinschaft. 

Es gibt Einzelzimmer und Gemeinschaftsräume (Wohnzimmer, Küche, Bad). Die Betreuer*innen sind ständig vor Ort. 

Für die Gruppenmitglieder gelten Regeln (etwa zu Ausgangszeiten oder Aufgaben im Haushalt). Darüber hinaus gibt es freiwillige Aktivitäten (z.B. gemeinsames Kochen oder Basteln).

Deinen gewohnten Alltag behältst du in der Regel bei: Du gehst zur Schule sowie zu Freizeitaktivitäten und triffst dich mit deinen Freund*innen.